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Self-hosted-Modus — LaraDep in eigener Hand betreiben
Eigener Betrieb: Die Instanz läuft auf Ihrem Server, Daten bleiben bei Ihnen und Sie haben volle Kontrolle über Struktur und Konfiguration. Der Einstiegspunkt in die Self
Self-hosted-Modus
Self-hosted ist der Weg für Teams, die den Betrieb von LaraDep vollständig in eigener Hand behalten möchten. Die Instanz läuft auf Ihrem Server, Daten bleiben bei Ihnen und Sie haben direkten Zugriff auf Struktur, Konfiguration und Vorlagenverwaltung in der Datenbank. Es ist die Wahl für erfahrene Teams mit eigener technischer Kapazität und für Organisationen mit internen Sicherheitsanforderungen.
Was Self-hosted ausmacht
- die Instanz läuft auf Ihrer Infrastruktur, Daten verlassen Ihre Umgebung nicht,
- direkte Bearbeitung der Ansible-Konfiguration und eigene Anpassungen,
- volle Kontrolle über Struktur und Konfiguration,
- Raum für fortgeschrittene interne Workflows und Multi-Tenant-Isolierung.
Installation und Start
- Installation einer Self-hosted-Instanz — Docker, Laravel Sail, Umgebungskonfiguration und Dateninitialisierung.
- Docker-Quick-Start — bringen Sie eine Instanz schnell in einer Docker-Umgebung zum Laufen.
- Preflight und Self-hosted-Deployment-Bereitschaft — Zugriff, Zugriffsketten und Rollback vor dem Start prüfen.
- Erstes Deployment und Produktions-Checkliste — Server vorbereiten, Preflight durchführen und erstes Deployment starten.
Deployment und Vorlagen
- Geführtes Deployment und Preflight-Validierung — wie die Laufzeit exportiert und ausgeführt wird, mit Bereitschaftsprüfungen.
- Vorlagen und Workflow — das Kompositionsmodell, Vorlagen aus Modulen zusammensetzen und an einem Ort aktualisieren.
Sicherheit und Team
- Workspaces, Zugriff und Sicherheit — Workspace-Isolierung, Rollen, verschlüsselter Zugang und Audit-Trail.
KI und Automatisierung
- KI-Assistent für Ihren Server — Claude, Cursor oder Windsurf per MCP, ohne Zugriff auf Passwörter.
Betrieb und Governance
- Self-hosted täglicher Betrieb — wiederholbarer Betriebsprozess und Änderungencheckliste.
- Runbook und Governance — Betriebs-Runbook, Audit-Trail und compliance-ready Standard.
Nächste Schritte
- Self-hosted Onboarding-Checklist — konkrete Vor-Run-Hinweise für den ersten produktiven Betrieb.
- Preflight und Self-hosted-Deployment-Bereitschaft — vor jedem mittelgroßen oder kritischen Run nutzen.
- Self-hosted Governance und Change-Control — Rollenmodell, Scope und evidenzbasierte Entscheidungen.
- Self-hosted Tagesbetrieb — operativer Rhythmus für regelmäßige Änderungen.
- Self-hosted Troubleshooting — Wiederherstellung bei Problemen.
- Wie auf managed umsteigen — was vor dem Moduswechsel zu prüfen ist.
- Vergleich von Self-hosted und Managed — Erwartungen abstimmen.
Ist Self-hosted das Richtige für Sie?
Self-hosted ist sinnvoll, wenn Daten auf Ihrer Infrastruktur bleiben müssen, Sie Vorlagen direkt in der Datenbank bearbeiten möchten oder eigenes technisches Know-how haben und volle Kontrolle wollen. Wenn Sie lieber einen schnellen Start ohne Wartung möchten, sehen Sie sich den Managed-Modus oder den Vergleich beider Modi an.
Nächster Schritt: Weiter zum Docker-Quick-Start oder vergleichen Sie mit dem Managed-Modus.